Kurz
vor der Morgen beginnenden Klassenfahrt noch einige Eindrücke vom
zurückliegenden Wochenende in Fetteh. Diesmal war im altbekannten, zumeist
menschenleeren Tills Ressort dank einer angereisten Kirchengemeinde etwas mehr
los und man hatte beim Frühstück -nach dem Surfen- ordentlich was zu
beobachten.
Nachdem uns das Singen und die Reden genug unterhalten hatten gab es dann einen Nachmittagstrip in den Nachbarort Senya Beraku um das dortige Fort aus dem 15 Jh. zu besichtigen. Damals eines der zahlreichen Zentren an diesem Küstenabschnitt für den lukrativen Sklavenhandel, betrieben wechselnd von Holländern, Deutschen, Engländern und Portugiesen. Von hier aus wurden die Menschen dann -oder zumindest diejenigen die die gewollt brutale Haft überlebt hatten, schließlich wollte man nur Top-Qualität- überwiegend nach Europa und Südamerika verschifft. Zwar kein besonders lebensbejahender Ort aber doch spannend anzusehen. Besonders da direkt am Fort selber ein -Surfblabla: Reichlich schwabbeliger rechter Point- Surfspot liegt. Außerdem haben sich die Einheimischen von der gruseligen Geschichte dieses Ortes nicht davon abschrecken lassen darin eine Bar zu eröffnen...
Kulinarisch
gab es am WE wieder mal einheimische Köstlichkeiten:
Groundnutsoup & Riceballs
(Erdnusssuppe mit Reisballen)
Langusten, Yam & irgendeine weitere namenlose Frucht
Entsprechend erholt kann also die Klassenfahrt ins Landesinnere angegangen werden...











