Kurz vor dem Aufbruch zur 17. Schulolympiade der dt. Schulen im südlichen Afrika -diesmal abgehalten in Windhoek / Namibia- und unserer Zeitrechnung in Afrika nach bereits die 2. insgesamt, ergab sich glücklicherweise noch ein klassisches Regenzeit-Wochenende in Gomoah Fetteh.
Nach anspruchsvoller Anreise irgendwo durch bislang unbekanntes Hinterland war der Swell zwar lumpy and bumpy aber sicherlich ausreichend um sich nass zu machen. Immerhin sprach die GPS Uhr einer neuen, alten Surfbekanntschaft von Längen um 250m und mehr, also alles in allem ein gutes Training für alle Beteiligten.
Für den Teamchef der GSIS Mannschaft im speziellen, waren doch die vorangegangenen Tage gekennzeichnet durch nervenaufreibenden Verhandlungen mit Eltern der Schule, der namibischen Botschaft, der dt. Boschaft, Air Namibia sowie der dt. Schule in Windhoek um -in letzter Minute- noch sämtliche Papiere und Visa für die Einreise wirklich auch aller unserer Schüler einigermaßen sicher zu stellen. Am Ende hat am Flughafen dann übrigens doch auch das Foto einer beglaubigten Geburtsurkunde per whatsapp ausgereicht. Wer hätte es gedacht. #DIA. Mittlerweile ist das Team wieder zurück und in der nächsten Wochenschau gibt es eine kurze Analyse dieser geringfügig komplexeren Variante der altbekannten Bundesjugendspiele.








