Nach einer hektischen Woche mit zwei Feiertagen waren
wir beide etwas surfed out. Deswegen haben wir uns dieses Wochenende mal etwas
Erholung gegönnt und sind anstelle unserer -bereits bekannten- Stammunterkunft
in ein etwas schickeres Ressort gezogen. Dazu gehören Meeresblick vom eigenen
Balkon unserer Doppelhaushälfte, ein europäisch angehauchtes Frühstück, ein
eigener Kühlschrank und weiterer Schnickschnack für ansprechende 35 €uronen für
Zwei pro Nacht. Die einzigen Gäste waren wir außerdem was dem Ganzen noch etwas mehr Entspannungsfaktor gegeben hat.
Anreise über altbekannte Nebenstraße mit stets
schmaler werdenden Brücken
Gomoah Fetteh downtown: Last Point Spot
24/7 Tankstelle
Dorfdisco: 1a Abends, don`t miss it!
Kontrast: Doppelhaushälfte mit Meerblick
Mitbewohner Karl
Frühstück mit Meerblick
Meerblick im Morgenlicht
Für den Surftalk: 3ft sheet glass ghanaian fluffies
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Sonntagabend dann zurück in der Großstadt: Reflexion im besten, namenlosen
Streetfood-Restaurant Accras. Besonders ansprechend die weiße Hauswand welche das
sanfte Licht der (meistens funktionierenden) Straßenlaterne als einzige Lichtquelle angenehm verstärkt.
Aber Sehen ist bekanntlich überbewertet: Das Essen bekommt jeglichen zu erhaltenden Michelin-Stern.
Indirekte Beleuchtung
Küche & Gastraum
Star oder Club ist die Frage
Ausgehviertel Osu
Stammlokalität in Osu
Container-Bar
Unterhaltungsprogramm




