Aufgrund mittelgroßer technischer Probleme an dieser Stelle nur ein kurzer Adventsgruss vor dem Abflug ans südl. Ende des Kontinents.
Hier ist die KLF ausreichend nachbearbeitet, sämtliche Weihnachtsfeiern ausreichend abgearbeitet und wir auf SA ausreichend vorbereitet. Hoffentlich. Wir wünschen allen Lesern je nach individueller Definition die passend besinnliche Adventszeit & sicherheitshalber schonmal alles Gute für 2018!
Montag, 11. Dezember 2017
Montag, 27. November 2017
Ach, anderes Afrika
In dieser völligst ruhigen und besinnlichen Vorweihnachtszeit an dieser Stelle ein kurzer Zwischenbeitrag zwischen allen vorhandenen Zeilen. Nach einem weiteren sehr guten late-season Swell in Fetteh, nach einem Kurztrip ins andere Afrika am Südende des Kontinents, kurz vor einem Kurztrip in die Berge und ans Meer genannt Klassenfahrt und der bereits im Anschluss lauernden finalen Woche voller Weihnachtswahnsinn.
Beeindruckend am Kap war die zufällige Ankunft des Siegers der 2. Etappe des Volvo Ocean Race. 19 Tage von Lissabon bis Kapstadt. Im Hafen fragt mich dann eine Kollegin aus Kapstadt wo überall Pause gemacht wurde. Nun gut, wo soll man anfangen.. Mit diesem Erlebnis sind endgültig das Gros der Fußballer der Welt und ähnliche Konsorten allerdings noch ein bisschen weiter nach unten gerutscht auf meiner persönlichen i-like-Liste...
https://www.youtube.com/watch?v=iAXIYoBXwPI
Ansonsten war das südlichste Afrika mal wieder klimatisch, kulinarisch und organisatorisch deutlich entspannend von den hiesigen Kindersoldaten, Landminen und der allgegenwärtigen Ebola entfernt. Sogar ohne Surfbrett. Gut dass wir in 2 Wochen wieder dort sind...
Mittwoch, 15. November 2017
Dawn Patrol in %
Der
Titelbegriff stammt ursprünglich aus dem Wassersport und bezeichnet zusammenhängend
die Sichtung der Bedingungen zum Tagesanbruch. Eine positiv besetzte und sich
zumeist lohnende Aktivität. An den letzten drei Wochenenden erfolgte die
hiesige Dawn Patrol allerdings -statt zu den gewohnten 100%- nur zu 33% dem
Wassersport zuliebe, an den übrigen 66% der Wochenenden gab es
-ärgerlicherweise- an festen Grund gebundene Aktivitäten.
Begonnen
wurde am letzten Oktoberwochenende mit dem AIM (Accra International Marathon),
gemeinsam mit ca. 40+ Schülern, Eltern und Kollegen. Alles in allem eine nette,
afrikanisch organisierte Veranstaltung mit Kokosnuss statt Isostar. Die Wellen
sahen -natürlich- um 6 Uhr morgens am Treffpunkt vom Labadi Beach Hotel auch recht
passabel aus, aber man hatte bekanntlich dienstliche Verpflichtung.
Letztes
Wochenende gab es dann die original Dawn Patrol am Samstag um rechtzeitig für einen
frühmorgendlichen surf -ja, es ging sich aus- im bewährten Tills Beach
einzulaufen. Am Abend erfolgte dann dort noch die kleine Festivität einer
Kollegin und am nächsten Morgen gab es nochmals gute Bedingungen mit
mittlerweile angenehmen knapp 30° Wassertemperatur.
Das
aktuelle WE gab es zwar nur einen Alarm um 4:30 Uhr aber dieser hatte es in
sich: Sponsor Run und Sportevent für die Hilfsorganisation für Straßenkinder in
Accra chance for children an der Lehranstalt incl. 5k, 10k, Sponsor
Run, Fussballturnier, obstacle run, workshops etc. Falls also jemand noch nie
im Dunkeln z.B. die Zeitmessung für so einen Event koordiniert hat, unbedingt
mal ausprobieren.
"Eeee, Challeee..."
"Und nach 42 km habt ihrs dann geschafft"
Startklappe
Aber es war eine runde Sache für eine sehr, sehr gute Sache und deswegen passend zur anstehenden Vorweihnachtszeit: Falls jemand noch nicht weiß an wen er dieses Jahr spenden möchte:
http://www.chance-for-children.org/de/
Sonntag, 29. Oktober 2017
Oktoberfeste II
Entsprechend der Ankündigung folgt an diesem letzten
Tag des Monats der 2. Teil der Oktoberfeste. Nachdem die Wiedervereinigung erfolgreich
abgearbeitet, wurde darauffolgend ebenso heimatlich hoher Besuch erwartet.
Natürlich sollten auch diesem Besuch -wie allen vorangegangenen-
selbstverständlich die standardisierten westafrikanischen Touristenhighlights
Malaria und Ebola sowie Landminen und aufgeputschte Kindersoldaten vorgeführt
werden. Peinlicherweise werden diese immer schwerer aufzutreiben und es gab
dazu während dem gesamten Aufenthalt nicht eine -halbwegs ernstzunehmende-
ebenso standardisiert korrupte Polizeikontrolle.
Da
das Herz der Finsternis nicht nur aus Strand im Morgenlicht besteht wurde
selbiger auch des Nächtens in der Stadt besucht, außerdem ebenso in der Stadt
bisher unbekannte touristische Höhepunkte entdeckt, dazu gab es aufputschende
Sundowner, jede Menge Sport auch an Land sowie natürlich der Besuch der lokalen
Gastgeber in Gomoah Fetteh. Doch
bleiben wir bei der Chronologie der Dinge:
Über
den Dächern der Stadt. Good from far...
Sport.
1:1. Natürlich.
Sonntagnachmittag
am Stadtstrand. Mehr los als gewusst.
Endlich
Urlaub.
Sport.
Wassersport. Natürlich.
Taste
the orijinal life
Schön
dass ihr hier wart! Sofort wieder!
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