Dienstag, 25. Oktober 2016

Exzellente Herbstferien

Exzellent I
Der erwartete päd. Höhepunkt mit Namen Schulinspektion wurde vor den Herbstferien gerade rechtzeitig noch einigermaßen passabel abgehakt. Abschließend gab es dann zur Belohnung für alle Beteiligten noch eine Einladung der Schule in eine piekfeine Ex-pat-Hölle. Der Name „Villa Boutique“ klingt ja schon ziemlich nach Afrika. Übrigens die frühere Residenz des russischen Botschafters. Irgendwie haben diese Veranstaltungen und unsere Anwesenheit an solchen Orten in letzter Zeit hier deutlich zugenommen. Ist Selbstreflexion angebracht?
Katastrophal nichtssagendes Bild (2)
Exzellent I
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Exzellent II
Im Anschluss daran hatten wir uns für die folgende Woche Herbstferien einstimmig gegen jeglichen Flug, Reise, packen, planen, Aufwand und damit möglicherweise verbundenen  Stress entschieden. Also blieb uns eine Woche im menschenleeren Tills  Beach in Gomoah Fetteh. Die äußeren Bedingungen dazu waren ebenfalls ganz exzellent, ein kleiner Swell lief und die Sonne wirkt bereits wie in Afrika.
You can smell the rocks...
 Gesichter aus Tills I
Gesichter aus Tills II
 Gesichter aus Tills III

 3ft/10sec
Grenze
 Gesichter aus Tills IV
Gesichter aus Tills V
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Exzellent III
An dieser Stelle auch noch Gratulation an einen exzellenten Weltmeister JJF!  
Durch den immensen Termindruck zuvor konnte diese Wochenschau leider nicht vorher erscheinen. 

Sonntag, 9. Oktober 2016

Wiedervereinigung II

In einer Zeit in der an der Schule als päd. Highlight direkt vor den Herbstferien alles auf die anstehende Schulinspektion ausgerichtet ist, setzt die heutige Wochenschau als Kontrast einen tendenziell eher sozialen Schwerpunkt.
 Oberschulrat Chalmers

Zu den sozialen Verpflichtungen gehört dabei u.a. die Teilnahme am traditionellen, samstäglichen Fufu-Essen mit der Familie unseres Vermieters und evtl. vorhandenen Gästen. Da der -mittlerweile verstorbene- Vater ehemals Botschafter Ghanas in London, Paris, Tunis und Algier war und es mindestens 10 (offizielle) eigene Kinder gibt entsteht dabei meist eine interessante Runde und kulinarisch stets ebenso TOP. 
Katastrophal nichtssagendes Bild


Zusätzlich gab es zur Schonung des ausgesurften Körpers ein surf-freies WE und dafür eine Runde Wellness zum Geburtstag im Labadi Beach Hotel. Die Massage war großartig aber ansonsten ist der Weg an diesen bizarren Ort und ein Zusammentreffen mit dem von seinem Ambiente angezogenen Klientel - DZ kostet hier knapp 400US$ - doch eher zu vermeiden. In einem Land in dem das monatliche Durchschnittseinkommen bei 117 US$ und 29% unterhalb der Armutsgrenze leben -und so sieht es auf der anderen Straßenseite auch aus- ist der Unterschied durchaus beachtlich.
 Spa
 Darauf haben doch alle gewartet

Allerdings sollte man zusammenhängend wohl ebenso überlegen ob man an der jährlichen Orgie zu Feier der Wiedervereinigung beim dt. Botschafter teilnimmt. Wir haben auch kurz überlegt...


Its a dirty job but someone...