...-Fortbildung
der Schule an diesem WE bedeutete ärgerlicherweise ebenso no surf approach für
uns. Da das zurückliegende WE surftechnisch allerdings als überaus erfolgreich
einzustufen ist hält sich dieser Verlust im Rahmen.
Sympathischer Botschafter & Päd. Vertreter des Landes
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Also
verbachte man die letzten Tage seit längerem mal wieder in der Stadt, pendelnd
zwischen Pädagogik, Kultur und dem Pool des somewhere nice Hotels. Auch wenn
alles beinahe nahe nahtlos ineinander übergeht war ein Highlight die
Ausstellung des ghanaischen Fotografen James Barnor im Alptraumhaft hässlichen
Ambiente der Mövenpick Ambassador Hotel
Expat - Hölle im Zentrum Accras. Am Schwimmbad dessen fühlt man sich nicht weit
weg vom standardisierten dt. Freischwimmbad und auch das Klientel ähnelt sich.
Nur dass hier der Expat - Faktor dazu kommt und jeder Besucher meint er hätte
zumindest nach seinem Facebook-Profil wahlweise mindestens die Ausstrahlung von
Humphrey Bogart oder Audrey Hepburn. Die
Ausstellung selber allerdings war eine sehr schöne Zeitreise ins Ghana der 60er
bis 80er Jahre. Schließlich hat der Fotograf selber, geboren 1929 und aktuell
in London lebend, ein gewichtiges Stück der neueren ghanaischen Geschichte in
beeindruckenden Bildern, die nebenbei in Westafrika sicherlich ihresgleichen
suchen, dokumentiert. Alles immer noch im Rahmen der 60-Jahre konnte man dabei
von Pädagogik und verpassten Sonnenaufgängen auf dem Meer vor Gomoah Fetteh
passabel abschalten.
Mövenpick - Hölle
Nationaltheater gegenüber. Eines Tages...
Ausstellung
Staatsgründer Nkrumah bei der Rückkehr nach der Unabhängigkeitserklärung 1967
Magazin - Cover. Man beachte die klassisch westafrikanischen Titelthemen
GSIS
Später
Später II
Jetzt
heißt das Ziel Osterferien und die verbleibenden zwei Wochen bis dahin sollten
machbar sein...





















