Kapitel I: Pädagogischer Teil
Mit
dem Ende der Herbstferien im Urwald der Western Region hat der pädagogische
Alltag Einzug gehalten hier in Westafrika. Bedeutet nach dem Herz der
Finsternis direkt Förderpläne schreiben, Elterngespräche führen, Inga arbeitet
offiziell als Integrationshelferin full-time an der Schule, der ganz normale Wahnsinn usw. Genug Realität also um
das erste Wochenende nach den Ferien direkt am Meer im altbekannten Tills Beach
zu verbringen. Zumal zufällig die Wellenvorhersage recht ertragreich
erschien...
Tills Resort, wie üblich menschenleer
Frühstück
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Kapitel II: Surfline
Für Gomoah Fetteh war der ghanaische Standart angesagt:
Swell aus Süd zwischen 1-1.5 Meter und 13 Sekunden Periode. Seit wir hier
sind jede Woche ein neuer Puls in dieser Größenordnung. Hält sich einige Tage,
lässt dann nach und es folgt die nächste Runde. sehr, sehr konstant. Dazu am
Homespot Tills Beach morgens stets kein Wind und gute Bedingungen. Für die
umliegenden Points darf es aber auch gerne noch ein-zwei Fuss mehr haben...
6 Uhr
Crispy Beachbreak conditions
Beachbreak frontal
Ab vormittags meistens etwas Wind aber gut surfbar
Beachie vorne, Point A im Hintergrund
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Kapitel III: Kulinarisch
Es wird weiterhin eine prima Mischung zwischen sämtlichen
Welten gelebt. Vom einheimischen Markt mit -sagen wir mal- sehr, sehr günstigem
Obst und Gemüse über westliche Supermärkte und lokalem, dirt cheap Streetfood bis zum 1a Sushi-Restaurant ist
alles vorhanden. Fortsetzung dazu folgt...
Mittelklasse Oktopus ohne Spiess
Oktopus am Spiess
Private Einladung
Nationalgericht I: Red Red
(Kochbananen, Bohnen, Chilli, Knoblauch & Tomaten)
Yam am Markt
1a Sushi in Accra
Abschließend sei festgestellt dass es auch hier gerade stark
auf Weihnachten zugeht...





























