Samstag, 23. Juni 2018

Happy

 Zum Ende der pädagogischen Saison 2o17/18 steht für die Redaktion der Wochenschau seit diesem Wochenende die lange herbeigesehnte, unterrichtsfreie Zeit in Europa an. Happy Man, stay younger, ok, aber körperlich steht, ebenfalls spätestens seit dem letzten WE in Gomoah Fetteh, ebenso dringend eine Rehabilitationsphase -diese werden langsam länger- an.
Viel Geschrei...
...um Nichts? Von wegen. Die Vorhersage war gut und unser Fluchtort aus dem Großstadtdschungel hat sich zum vorrübergehenden Abschied noch einmal einige Tage in Höchstform präsentiert. Jetzt kann beruhigt nach Europa abgereist werden und die Redaktion freut sich sehr auf einige Tage in der alten Heimat und einen kurzen Roadtrip an die Atlantikküste. Wobei es überaus fraglich ist ob der nördliche Atlantik, die Qualität des letzten Wochenendes geliefert durch den südlichen Atlantik, speziell im vorherrschenden Sommer, auch nur annähernd erzeugen kann.



Benötigte Massage (Instrument: Japanische Botschaft)


Dennoch freuen wir uns auf ein Wiedersehen mit möglichst vielen Lesern, wünschen allen an dieser Stelle einen schönen -deutschen, oder wo-auch-immer- Sommer und verabschieden uns bis Ende Juli auf diesem Kanal!  

Sonntag, 10. Juni 2018

Im Frühtau zu Berge

Um auch weiterhin körperlich flexibel zu bleiben -und aus fehlendem Swell- hatte sich die Redaktion zuletzt erneut zu einer Alternative zum Wassersport entschlossen. Aktuelle Sonntagsbeschäftigung war es daher zuletzt, sich um 5 Uhr morgens mit einer Handvoll Verrückten -Marathon, Iron Man usw. -Kandiaten, genannt hier Ghana Mountaineers- zu treffen, um anschließend 25 Kilometer, natürlich mit zwei -zumindest von unten- kleinen Bergen, in 8 Stunden durch die Ebene östlich der Hauptstadt zu marschieren. 


Across the plains
Morgenstund`usw.

1. Gipfel



Dabei hatte die Redaktion immerhin klimatechnisch Glück. Bei Ankunft am Morgen gegen 7 Uhr am Abmarschpunkt sah alles noch nach einem brutal heißen Tag aus, aber noch vor der größten Hitze gegen 10 Uhr zogen -wie erhofft- Wolken auf und die Sonne wurde etwas gedämpft. Dadurch reichten dann auch die mitgeführten 6 Liter H2o im Rucksack. Außerdem haben die tropischen Temperaturen noch etwas Positives: Man musste in der gesamten Zeit trotz Wasserverbrauch nicht einmal austreten. Erstaunlich... Allerdings andererseits überhaupt nicht auszumalen was bei strahlendem Sonnenschein den ganzen Tag über passiert wäre.

Abstieg
2. Berg voraus
Across the plains II
Aufstieg im Busch
Funktionskleidung
2. Gipfel


Am Ende hieß es zum Glück „all down, all safe“, die Landschaft war erneut atemberaubend -sah ein bisschen aus wie in Afrika-, Organisation und Ablauf war perfekt -Danke Kevin & GM!- und einer weiteren ähnlichen Aktion steht prinzipiell nichts mehr im Wege. Sobald man wieder laufen kann zumindest.