Neben der
obligatorischen, nicht zu übersehenden Kultur, hier der Independence Square zu
Ehren von Staatsgründer Kwame Nkrumah - Vorsicht dabei dass man die viel
beschäftigten, schlafenden Wächter nicht weckt – auf dem Weg zum Sundowner an
einen von Accras Stadtstränden.
Ganz entspannt mit
dauerhafter Stromversorgung und deswegen dauerhaft kalten Getränken. Dazu
passable Wellen die aber leider dank der „mittelmäßigen“ Wasserqualität
unsurfbar bleiben, außer man möchte sich mit einer ernsthaft hohen Chance
wahlweise die Pest oder Ebola einhandeln. Good from far but far from good.
A propos Surftalk:
Dafür waren zufällig letzten Donnerstag endlich mal 4ft, 13 sec. angesagt und
zufällig habe ich Donnerstags erst um 11.45 Uhr Unterricht: So langsam beginnt
sich damit der Kreis zu schliessen und ich konnte - zum 1. Mal nach
jahrelangen pädagogischen und surftechnischen Spitzenleistungen – mit salzigen,
nassen Haaren in den Klassenraum kommen.
It`s on
Lehrerparkplatz
Allerdings hatte wohl
der Regen am Vortag einiges ins Meer gewaschen und so war ich das letzte WE
über nur "halbwegs" fit. Schön choclate barrels... Aber das war die Session wert und die Wellen waren danach sowieso Schrott, also konnte man letztes WE in
Ruhe paar Strände abklappern...
Mini-Fetteh





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