Frei nach Joseph Conrad erfolgte diese Herbstferien eine Rückkehr in die Western Region welche mich vor vielen Jahren mit dem Zauber Afrikas infiziert hat. Zugegeben, es ist vom Wahnsinn der letzten Reise ein Stück entfernt, was auch damit zusammenhängen könnte dass fast eine Dekade dazwischenliegt -scheinbar wird man älter oder zumindesten so etwas Ähnliches- aber dafür gab es jetzt meistens ein richtiges Bett, etwas g`scheits zum Essen, ein kaltes Bier außerdem sowie (bisher) keine Anzeichen einer eingehandelten Malaria.
Schon bei der Anreise ins altbekannte Busua Beach -dem
Surfcity von Ghanas, ca. 250 km westl. von Accra- hat sich außerdem das Diplomatenkennzeichen
erneut mehr als bewährt. Im Gegensatz zu einer
Unsumme an Polizeikontrollen und einer Unsumme an Schmiergeld beim
letzten Besuch -dieses Jahr im April per Mietwagen- war der einzige Satz eines
Polizisten dieses Mal: Have a safe
journey! Irgendwie muss es also dringend möglich gemacht werden dieses Kennzeichen
weiterhin zu behalten...
Backyard Boards
Blurry Busua
Bekannt
-
Bevor es für die restliche Zeit nach Cape 3 Point an
das süd-westliche Kap von Ghana weiterging.
Dort gibt es eine 1a Eco-Lodge
-d.h. alles absolut ökologisch vertretbar, Baumaterialien, Verpflegung,
Energieversorgung, alles völlig autark- inkl. vorüberziehenden Walen,
eierlegenden Schildkröten, kalten Getränken und (zufällig) einen der besten
Surfspots des Landes.
Gen Westen
Escape 3 Point Eco-Lodge
Balkonien II
Biologisch abbaubar
Tagsüber I
Tagsüber II
Nightlife I
Nightlife II
Nightlife III
Hängematte I
Hängematte II
High Tide
Low Tide
Katakor / LPs
-
Dort am Wochenende wieder abzureisen fiel uns mehr als
schwer. Zum Glück gestaltete sich die Heimreise nach Accra durch zuvor heftigste
Regenfälle mehr als abwechslungsreich und anspruchsvoll. Teilweise wäre ein
Amphibienfahrzeug sicher besser gewesen aber da alle Insassen schwimmen konnten
-und wir in Begleitung von schwerem Gerät fuhren- haben wir etwas riskiert und
sind sauber zurück in der großen Stadt gelandet.
Seepferdchen
Freischwimmer
Silber
Konvoi
Nach verlassen der Dirtroad: Karneval auf der Hauptstrasse























ICH WILL MEHR SURF_LINGO! Worte sahen tausend mal mehr als Bilder...oder so;-)Gruss aus dem Pott, Daniel
AntwortenLöschenHättest als "Diplomat" vlt. etwas von unserer Kohle zurückholen können. Ansonste geh ich natürlich davon aus, dass Du an jeder Station mind. 5 Star für mich mitgetrunken hast! Gruß vom Polen
AntwortenLöschen@Dan: Gab 3 gute Swells seit wir hier sind. Alle verpasst da unter der Woche. Kleine bis mittlere Wellen immer, dh man muss immer surfen & kann keine g`scheiten Fotos machen...
AntwortenLöschen@Sergstar: Du hast Recht. Ich fahre direkt am WE nochmal los & frage überall nach wg ner Rückzahlung. Bestimmt auch gut bei ner Karre ohne Papiere...
Geil, endlich mal so inner Karre fahren, wie man denkt es in Algarve zu machen. Da isses offensichtlich nicht real. Zumindest seit dem immer mehr Schotterpisten geteert wurden.
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