..nach
dem 50sten Geburtstag wurde das Wochenende genutzt um den anwesenden ehemaligen
Erziehungsberechtigten eine Handvoll kulturelle Highlights Ghanas zu zeigen. Dazu
durften die Eltern vorerst ohne uns etwas Urlaub im Harmattan in Anomabo Beach nahe der Hauptstadt der Central Region namens Cape Coast machen.
Nach
erfülltem Bildungs- & Erziehungsauftrag sind wir dann gefolgt -5 Cedi an 3
Kontrollen, gute Quote- und haben von dort aus den Canopy Walk im Kakun
National Park erkundet. Sehr beeindruckend -vor allem für einen Höhenfanatiker
wie mich- und es wäre noch schöner gewesen wenn man nicht von einer Gruppe
amerikanischer Teens der Generation Selfie umgeben gewesen wäre. Anyway, hätte,
wenn und aber stehen bekanntlich nicht auf dem Platz und es erhält auch
ansonsten das Prädikat Sehenswert.
Anschließend
Mittagspause in Han`s Botel mit Blick auf verschiedene Eidechsen.
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...und
dann weiter ins Sklavenfort von Cape Coast, einem der beiden größten und am
besten erhaltenen Forts an dieser Küste.
Mindestens ebenso beeindruckend wie der Nationalpark, nur leider vor einem deutlich gruseligeren Hintergrund. Diesen konnte man in dunklen
Zellen tatsächlich erschreckend gut nachvollziehen, der Eindruck ist dabei
ähnlich wie in den erhaltenen Erinnerungen und Mahnmalen der großartigen
Highlights der deutschen Geschichte der
letzten Jahrzehnte. Erstaunlich übrigens dass die Deutschen beim Sklavenhandel
keine große Rolle gespielt haben, es hätte gut gepasst, was war da nur los...?
Surfline
Ghana: Ebenso gruselig war dass gleichzeitig der 1. gute Swell seit
Mitte November lief und ich mir selbigen von der Mauer des Forts anschauen
konnte...
...immerhin
gab es auf der Heimreise nochmal Fete:
...aber
jetzt wünschen wir meinen Eltern einen
guten Heimflug & bedanken uns für den Besuch!
Für uns geht es Samstag weiter nach Kapstadt und von dort gibt es die nächste Wochenschau...

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