Nach
diesem mehr als gelungenen Auftakt ging es für eine Nacht zurück in die Hauptstadt,
Vorräte auffrischen, gebrochene Bretter austauschen und sich mit 1a Sushi
psychisch und physisch auf die anstehenden Tage chicken and rice einstellen.
Die Fahrt in den Westen verlief zwar erneut problemlos, dauerte aber wie
erwartet fast 8 Stunden. Osterverkehr, Beamte, Unwetter und das finale Stück
heavy dirt road haben dabei der Cabin crew und dem Piloten einiges abverlangt.
Mit der Ankunft in Ezile Bay änderte sich dies schlagartig, allerdings lässt
einem dieser Ort wohl auch keine andere Wahl als das Tempo soweit zu reduzieren
wie möglich. Alles andere wäre den äußeren Umständen unangemessen. Der Surfspot
von Ebay liegt dabei in der benachbarten Bucht von Katakor, einigen verehrten
Lesern bereits von früheren Erwähnungen bekannt. Hier wurde bereits 2oo9
Wassersport betrieben und die mitgebrachten Fotos von damals haben die
Einheimischen sehr erfreut. Lediglich wenige wollten zusätzlich noch eine
Steuer für die Benutzung des Strandes einfordern, was man bei den
vorherrschenden Lebensbedingungen auf dem Land in dieser Region niemanden
verübeln kann. Allerdings fühlt es sich doch befremdlich an, nachdem man
Geschenke verteilt hat, direkt auf cash, cash, cash angesprochen zu werden.
Passend zur Ankunft in Ebay traf dann auch der etwas kleinere 2. Swell ein, die
surftechnischen Bedingungen blieben auch die dort verbrachten vier Tage
hervorragend und die Stimmung entsprechend weiterhin blendend.


















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