Der
dritte Independence Day hat für eine möglicherweise zukunftsweisende Zäsur
gesorgt. Es stand lange im Raum und wurde doch nie umgesetzt. Obwohl bei
anderen Möglichkeiten im Vorfeld bereits einige kurzzeitige, oberflächliche und
dennoch stets beeindruckende Eindrücke dabei erzielt werden konnten, so wurde
bei der Endscheidungsfindung im Endeffekt doch stets Abstand gehalten. Gemäß
dem Christsozialen Motto „Bewährtes bewahren“ wurde sich stets für das Meer und
gegen die Berge entschieden. Mit dieser Tradition wurde jetzt erstmalig, nach knapp drei Jahren im Herz der Finsternis, gebrochen. Die Berichte zuverlässiger Quellen waren zu verlockend und so haben wir es gewagt und Mutter Ozean an einem -glücklicherweise auch noch wellenarmen Wochenende- den Rücken zugewandt.
Zusammenfassend
sei gesagt: Die Erwartungen waren hoch und wurden übertroffen. Nach dem
frühmorgendlicher Aufstieg auf der schattigen Westseite des Mt. Krobo -bereits
von Pavianen begleitet und zum Glück bei äußert niedrigem Bewuchs- folgte eine
beeindruckende Sicht vom Gipfel auf den Volta in der Morgensonne. Nach einem
Rundgang über das Hochplateau des Berges -wieder beobachtet von einer
aufmerksamen Pavianfamilie- folgte der Abstieg durch echt westafrikanisches Unterholz
auf der Ostseite. Der Vorteil daran war ein gemäßigter Schutz vor der
Vormittagssonne, der Nachteil daran war dass das Unterholz durchaus der Definition
von Unterholz entsprach.
Der Aufstieg
Der Gipfel
Mr. Baboon. It`s a big one.
Der Abstieg
All down. All safe.
An
dieser Stelle gilt der Dank der Redaktion den Ghana Mountaineers für einen
beeindruckenden Sonntag! Mehr Infos dazu im Gesichtsbuch unter Ghana
Mountaineers.



































Das sieht super aus!!!
AntwortenLöschenDas nächste Mal möchte ich so etwas bitte auch machen...aber MIT Elefanten! :)
Ich sagte Paviane. P-a-v-i-a-n-e! Damit fangen wir mal an... Die anderen sind so schwer zu transportieren fürs Foto...
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