Um auch weiterhin körperlich flexibel zu bleiben -und aus fehlendem Swell- hatte sich die Redaktion zuletzt erneut zu einer Alternative zum Wassersport entschlossen. Aktuelle Sonntagsbeschäftigung war es daher zuletzt, sich um 5 Uhr morgens mit einer Handvoll Verrückten -Marathon, Iron Man usw. -Kandiaten, genannt hier Ghana Mountaineers- zu treffen, um anschließend 25 Kilometer, natürlich mit zwei -zumindest von unten- kleinen Bergen, in 8 Stunden durch die Ebene östlich der Hauptstadt zu marschieren.
1. Gipfel
Am Ende hieß es zum Glück „all down, all safe“, die Landschaft war erneut atemberaubend -sah ein bisschen aus wie in Afrika-, Organisation und Ablauf war perfekt -Danke Kevin & GM!- und einer weiteren ähnlichen Aktion steht prinzipiell nichts mehr im Wege. Sobald man wieder laufen kann zumindest.








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