Die einsetzende Regenzeit ändert den vorhandenen Rhythmus. Sinkende Temperaturen an Land, mehr Bewegung in den Wassermassen im fernen Südatlantik, kältere Wasserschichten kommen in den Golf von Guinea. Deutlich mehr heavy weather. Positiver Nebeneffekt dieses neuen Rhythmus ist in der Summe aller Faktoren eine ebenfalls deutlich fühlbare Verstärkung der Bewegung Ozeans vor Ort. Dies wiederum eröffnet alte, neue Optionen sich zu betätigen.
Längere Autofahrten sind dabei ebenfalls Teil des geänderten Rhythmus, man nimmt diese auch am Wochenende in Kauf solange eine Belohnung greifbar nahe scheint. Erfahrungswerte, unbezahlbar. Dieses Mal hat es sich gelohnt. Anfahrt, road blocks, heavy weather, dorthin wo kein Doktor erreichbar, dafür mit passender Literatur.
Gewohnt wechselt auch in dieser Jahreszeit Wetter, Wind und Sonnenschein schnell. Von grau zu gleißend, von Sandsturm zu Sonnenschein, vom Sumpf zum glühenden Sand. Der Rhythmus ist alles.
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