Sonntag, 1. Dezember 2019

Intermezzo zu 55% smooth

Die Rückkehr von 50% der Redaktion ins heimische Herz der Finsternis war bedauerlicherweise, zeitweise mit einer mittleren Bewegungseinschränkung verknüpft. Diese Einschränkung ist mittlerweile einigermaßen wiederhergestellt, allerdings war bislang wenig sportliche Betätigung angesagt. Rehabilitation in den Bergen und an weiteren bisher, tendenziell eher unbekannten Ecken der Stadt, stand auf dem Programm. Entsprechend kein wassersportlicher Schwerpunkt an dieser Stelle, sicherlich wird dies allerdings zumindest ein Teil der treuen Leserschaft dankbar wahrnehmen.

 





Ersatzweise also dawn patrol in den Bergen und am Arbeitsplatz. Beides für einen guten Zweck. Einmal aus Eigen-, ein weiteres Mal als Fremdnutz, beides erfolgreich und somit beides das frühe Aufstehen wert. Außerdem alternativlos. Anschließend folgte eine Reise in die togolesische Grenzregion und auf verschiedene Berge -Mt. Krobo und Mt. Gemi- in selbiger Gegend. Alles streng als therapeutische Maßnahme geplant und durchgeführt, fit ins hohe Alter -vor allem aber für das nahende Kapstadt- ist die Devise. Es scheint sich ausgezahlt zu haben, denn am heutigen ersten Advent hat die gesamte Redaktion den ersten Kontakt mit bewegten Wassermassen erfolgreich absolviert.  
 













Zusätzlich zu diesem Erfolg hat das Gastland den prestigeträchtigen Wettstreit mit Nachbarn und Erzrivalen Nigeria um den besten Jollof rice für sich entschieden. BBC schreibt: 
Die weitere Fachpresse -angeführt vom weltweiten Papst des Jollof Max G. Gross- zeigt sich dabei wenig überrascht. Herzlichen Glückwunsch! We dey!




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