Nach mittlerweile knapp zwei
Monaten Accra und jede Menge Strandleben Zeit auch erste Bilanz über Leben und
Kehrseite der Medaille von dauerhaftem Sommer, Sonne & Strand zu ziehen. Nicht dass
alle Leser hier denken wir würden es uns ausschließlich gut gehen lassen: Das Klima
hier ist durchaus anspruchsvoll und wir können bereits die Auswirkungen von
einen Sonnenstich -vor dem 1. Schultag, traumhaft-, einer netten
Magen-Darm-Infektion -auch herrlich- und ich von irgendeinem namenlosen Virus -3 Tage
ordentlich Fieber- verbuchen. Bei letzterem musste dann doch die dt.
Regionalärztin für Westafrika -früher wohl so eine Art Leibärztin unserer Kanzlerin-
konsultiert werden um Dengue, Malaria o.ä. ausschließen zu können. Zum Glück war dies der Fall und so gilt auch bei jedem weiteren Stich oder Biss von irgendwelchem Getier: Solange es keine Malaria macht...
Ansonsten hat sich das
Leben zwischen Full-Time Schule unter der Woche und Strand plus Surfen am
Wochenende prima eingependelt. Danke deswegen an dieser Stelle noch an Gelnhausen
für die dafür wichtige Grundausstattung!
Home is where my Bembel is
Um weiteren Nachfragen einzelner Personen vorzugreifen unsere Wäscheleine:
...und das passende Waschmittel:
A propos Surf: Glücklicherweise gibt
es auch hier einige Feiertage. So z.B. den Founders
Day -zu Ehren erneut von Staatsgründer Nkrumah, genau wie der Independence
Square- an diesen Montag. Passenderweise fällt dieser Feiertag dieses Jahr mit
Ingas Geburtstag zusammen, so dass einem 1a verlängerten WE in Gomoah Fetteh
nichts im Wege stand. Auf dem Weg zu unserem aktuell bevorzugten
Wochenenddomizil wurde dabei auch die erste Hälfte Dirtroad entdeckt. Damit
kann man die Fahrtzeit immerhin auf 1.5 Stunden reduzieren. Außerdem macht es
auch noch kleines bisschen Spaß frei nach dem Motto Ja zum Motorsport...
Noch ist keine
Regenzeit...
Mittelgroßer Ameisenhaufen
Ankuft & Abendlicht Expat-Style
-
Wave of the day
GTs zum Auftakt von Ingas Geburtstagsfeier
Passend zu diesen Feierlichkeiten ist diese
Woche auch noch der Donnerstag off
-muslimischer Feiertag- und entsprechend fühlt sich im Moment alles recht
entspannt an. Dafür hat es dann das kommende WE in sich: Pflichtbesuch in der
dt. Botschaft und dem Goethe-Institut zu Feierlichkeiten der dt. Einheit. Wenn nur der Dresscode nicht wäre. Dafür
muss ich mir dann wohl noch einen Anzug schneidern lassen...









Hab' ich was verpasst? ;-) Ihr schafft das, schließlich ist der Auftritt alles - nicht die Klamotte! LG Petra
AntwortenLöschenAchja, ich hoffe, dir geht's besser?!
AntwortenLöschenDanke der Nachfrage, alles gut hier im Herz der Finsternis. Bis auf das Projekt Anzug. Aber wenn Uniform auch geht order ich vllt einfach bei der Pozilei oder dem Militär...
AntwortenLöschen:-D Ach, du Armer! ich versteh das gut. Es ist doch eine gute Idee, sich einen schneidern zu lassen. Ich vermute, das ist auch in Accra noch bezahlbar. Was macht deine "Gattin" denn - die muss ja auch ... Guckt mal hier http://www.bernheim.ch/de/dresscode-uebersicht-_content---1--1059--58.html unter "dark suit / lounge suit". Alternativ bleibt nur noch, du bist wieder krank ;-)
AntwortenLöschenCIS ("call-in-sick") machen wir nur wenn die Wellenvorhersage sehr, sehr gut ist. Ansonsten kommen wir selbstverständlich unserer patriotischen Pflicht nach..
AntwortenLöschenDie "Gattin" ist selbstverstaendlich vorbereitet! Und ist (dank Ingrid, die mich freundlichweise vorgewarnt hat) nicht ohne ihr schickes Schwarze verreist. Also lehne ich mich ganz entspannt zurueck:-)
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