Dienstag, 29. September 2015

Last Point Spot

Nach einer hektischen Woche mit zwei Feiertagen waren wir beide etwas surfed out. Deswegen haben wir uns dieses Wochenende mal etwas Erholung gegönnt und sind anstelle unserer -bereits bekannten- Stammunterkunft in ein etwas schickeres Ressort gezogen. Dazu gehören Meeresblick vom eigenen Balkon unserer Doppelhaushälfte, ein europäisch angehauchtes Frühstück, ein eigener Kühlschrank und weiterer Schnickschnack für ansprechende 35 €uronen für Zwei pro Nacht. Die einzigen Gäste waren wir außerdem was dem Ganzen noch etwas mehr Entspannungsfaktor gegeben hat.
Anreise über altbekannte Nebenstraße mit stets schmaler werdenden Brücken
Gomoah Fetteh downtown: Last Point Spot
 24/7 Tankstelle
Dorfdisco: 1a Abends, don`t miss it!
 Kontrast: Doppelhaushälfte mit Meerblick
Mitbewohner Karl
Frühstück mit Meerblick
 Meerblick im Morgenlicht
 Für den Surftalk: 3ft sheet glass ghanaian fluffies
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Sonntagabend dann zurück in der Großstadt: Reflexion im besten, namenlosen Streetfood-Restaurant Accras. Besonders ansprechend die weiße Hauswand welche das sanfte Licht der (meistens funktionierenden) Straßenlaterne als einzige Lichtquelle angenehm verstärkt. Aber Sehen ist bekanntlich überbewertet: Das Essen bekommt jeglichen zu erhaltenden Michelin-Stern.
 Indirekte Beleuchtung
Küche & Gastraum
 Star oder Club ist die Frage
 Ausgehviertel Osu
 Stammlokalität in Osu
 Container-Bar

Unterhaltungsprogramm

2 Kommentare:

  1. Geilo. Ihr seht echt Happy und Lucky aus. Jetzt wo der Herbst langsam einbricht kann man immer neidischer werden. Zumindest steigt die Hoffnung das der Surf auf Sylt konstanter wird und die Crew mal wieder in die Bahn gen Norden springt. Schön, schön, schön... :)

    Was mir gefehlt hat, war nen Foto vom Essen. Foodbloggerstyle. Aber wahrscheinlich hat das indirekte Licht nicht gerreicht. Wat isst denn der Mensch so in Ghana? Westlich oder schon wat eigen???

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  2. Hey Chefkoch, Du bekommst zeitnah aussagekräftige Bilder! Ernährung hier prima, es gibt von allem was: Von einheimisch (Viele Reis-Varianten, Yam, Kochbananen, Fisch & Chicken) bis international (Sushi, Pizza, Burger whatever) und tausend local Markets zum einkaufen aber auch absolut westliche Supermärkte falls man mal Bock auf frz. Käse & Rotwein hat. Du könntest Dich also kulinarisch austoben & wir leben hier echt ne ganz gute Mischung zwischen den Welten, ist 1a!
    Drücke die Daumen für den ersten echten Swell für die outer banks von Nordy & Sylt! Lasst die Finnen fliegen!!!

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