Dienstag, 20. Oktober 2015

Herz der Finsternis II

Frei nach Joseph Conrad erfolgte diese Herbstferien eine Rückkehr in die Western Region welche mich vor vielen Jahren mit dem Zauber Afrikas infiziert hat. Zugegeben, es ist vom Wahnsinn der letzten Reise ein Stück entfernt, was auch damit zusammenhängen könnte dass fast eine Dekade  dazwischenliegt -scheinbar wird man älter oder zumindesten so etwas Ähnliches- aber dafür gab es jetzt meistens ein richtiges Bett, etwas g`scheits zum Essen, ein kaltes Bier außerdem sowie (bisher) keine Anzeichen einer eingehandelten Malaria.
Schon bei der Anreise ins altbekannte Busua Beach -dem Surfcity von Ghanas, ca. 250 km westl. von Accra- hat  sich außerdem das Diplomatenkennzeichen erneut mehr als bewährt. Im Gegensatz zu einer Unsumme an Polizeikontrollen und einer Unsumme an Schmiergeld  beim letzten Besuch -dieses Jahr im April per Mietwagen- war der einzige Satz eines Polizisten dieses Mal: Have a safe journey! Irgendwie muss es also dringend möglich gemacht werden dieses Kennzeichen weiterhin zu behalten...
Balkonien in Busua
Backyard Boards
Blurry Busua
Bekannt
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Bevor es für die restliche Zeit nach Cape 3 Point an das süd-westliche Kap von Ghana weiterging.  Dort gibt es eine 1a Eco-Lodge  -d.h. alles absolut ökologisch vertretbar, Baumaterialien, Verpflegung, Energieversorgung, alles völlig autark- inkl. vorüberziehenden Walen, eierlegenden Schildkröten, kalten Getränken und (zufällig) einen der besten Surfspots des Landes.    
 
Gen Westen
 Escape 3 Point Eco-Lodge
  Balkonien II
 
Biologisch abbaubar
 Tagsüber I
 Tagsüber II
Nightlife I
 Nightlife II
 Nightlife III
 Hängematte I
Hängematte II
High Tide
  
 Low Tide
Katakor / LPs
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Dort am Wochenende wieder abzureisen fiel uns mehr als schwer. Zum Glück gestaltete sich die Heimreise nach Accra durch zuvor heftigste Regenfälle mehr als abwechslungsreich und anspruchsvoll. Teilweise wäre ein Amphibienfahrzeug sicher besser gewesen aber da alle Insassen schwimmen konnten -und wir in Begleitung von schwerem Gerät fuhren- haben wir etwas riskiert und sind sauber zurück in der großen Stadt gelandet.
Seepferdchen
Freischwimmer
Silber
Konvoi
Nach verlassen der Dirtroad: Karneval auf der Hauptstrasse

4 Kommentare:

  1. ICH WILL MEHR SURF_LINGO! Worte sahen tausend mal mehr als Bilder...oder so;-)Gruss aus dem Pott, Daniel

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  2. Hättest als "Diplomat" vlt. etwas von unserer Kohle zurückholen können. Ansonste geh ich natürlich davon aus, dass Du an jeder Station mind. 5 Star für mich mitgetrunken hast! Gruß vom Polen

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  3. @Dan: Gab 3 gute Swells seit wir hier sind. Alle verpasst da unter der Woche. Kleine bis mittlere Wellen immer, dh man muss immer surfen & kann keine g`scheiten Fotos machen...
    @Sergstar: Du hast Recht. Ich fahre direkt am WE nochmal los & frage überall nach wg ner Rückzahlung. Bestimmt auch gut bei ner Karre ohne Papiere...

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  4. Geil, endlich mal so inner Karre fahren, wie man denkt es in Algarve zu machen. Da isses offensichtlich nicht real. Zumindest seit dem immer mehr Schotterpisten geteert wurden.

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