Samstag, 4. Februar 2017

Tour de Volta




Nachdem man bereits im letzten Jahr überaus positiv vom Landesinneren überrascht war hatte dieser -nicht gerade kleine- weiße Fleck auf der Surflandkarte des Landes bei der Planung und Durchführung der Klassenfahrt auch im Jahr 2o17 Priorität. Mit einem Besuch der Volta-Region konnten damit immerhin knapp 200 km Landgewinn gen Norden gemacht werden. Bei einer Nord-Süd-Erstreckung von ca. 1000 km,  und damit grob mit Deutschland vergleichbar, kommen diese 200 km zwar keiner totalen Eroberung gleich, dennoch wurde der erste positive Eindruck bestätigt und man ist mit zahlreichen neuen Eindrücken und Plänen Ende deer Woche nach Accra heimgekehrt. Man wird sehen ob sich die daraus resultierenden ambitionierten Bergsteigerpläne mittel- bis langfristig gegenüber einer soliden 5-Sterne-Wellenvorhersage durchsetzten können.

Volta-Stausee
 Kraftwerk und Hauptenergieversorger
 Die Brücke
 Mt. Adaklu from a distance

Der Berg ruft. Erstes längeres Manöver auf den 600m hohen Mt. Adaklu. Gut 3.5 Stunden Aufstieg werden mit einem 1a Panorama über die umliegende flache Landschaft belohnt. Großteil der Schüler meistert die einigermaßen schweißtreibende Aktion.

 Aufwärts
Weite
 Halbzeit
 Schatten wäre nett
Gipfel
 Gipfel von Süden aus

Affenwald zur Entspannung am nächsten Tag
 2 Affen usw.

Berg Nummer Zwei: Mount Nemi an der togolesischen Grenze. Mit knapp 1000 Metern deutlich höher, allerdings dafür mit deutlich kürzerem Aufstieg. Togo im Osten, Ghana im Westen, Unwetter von Süden. Mit einsetzendem Gewittersturm waren wir wieder im Basisdorf. Haarscharf.

 Aufstieg aus Amedzofe, eine der höchsten Siedlungen Ghanas.
 Regenwald von oben
 Ghana
Letzte Meter unter Zeitdruck
 Rain coming
 Onga meanwhile in Accra.
 Harmattan geht zu Ende
 ...zur Belohnung gibt es Sonntags surf in town...

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