Politik: Die African time hat sich unübersehbar
unaufhaltsam ihren Weg in die African Times gebahnt. Oder war hat auch der
rasende Wechsel zwischen pädagogischen Highlights im Circus Maximus und eine
überaus positiv verlaufenden Swell-Saison der gerecht zu werden ist diese
Ausgabe verzögert? In jedem Fall bittet die Redaktion auch weiterhin von
Lynchjustiz Abstand zu nehmen und Nachsicht gelten zu lassen.
Schule
& Bildung: Mit dem Wechsel in der Chefetage des päd. Zirkus ist vieles beim
Alten geblieben, z.B. die traditionell witterungsunabhängige Durchführung von
Sporttagen, geändert hat sich aber u.a. die Rolle eines der Autoren zum a) quasi
Stellvertreter -in Abwesenheit des neuen Zirkusmanagers persönlich- und b) der
Mitgliedschaft im Vorstand des Vereins [Anm. d. Red. Beides Ziele die seit
jeher absolute Priorität hatten, sich aber als unumgänglich erwiesen haben].
Jeder Leser von Fach [Anm. d. Red. Man weiß ungefähr wer das hier liest] ist hiermit
zur Simulation meines 1. Schultages in dieser Rolle herzlich eingeladen und
kann damit beginnen ein Drittel aller vorhandenen Farben zu streichen und
entsprechend aus/um/überhaupt- zu planen. Für fortgeschrittene Leser mit
Afrika-Erfahrung gibt es noch die Zusatzaufgabe „Regen“ -welcher i.d.R. eine
deutliche Verspätung der großen Mehrheit aller Dompteure mit sich bringt -
einzuplanen. Es war ein guter Tag.
Kultur: Nach ebensolchen Tagen hilft allen Beteiligten
für gewöhnlich ein kulinarisches Highlight [Anm. d. Red. Es gab seinerzeit die
Nachfrage nach food-blogging, richtig BLK?] um das erlebte Grauen, das Grauen, besser verarbeiten
zu können. Selbstverständlich wird dabei auf die Verwendung von lokalen
Produkten weiterhin allergrößten Wert gelegt. Zumindest solange dies die Qualität des selfmade
Sushi nicht mindert.
Sport: Dafür wurde erneut die einheimische
Tourismusindustrie kontinuierlich stark unterstützt und es konnten erneut 2/3
vergangenen Wochenenden in Gomoah Fetteh am Meer verlebt werden. Eine gute
Quote und die Bedingungen sind seit Wochen außerordentlich [Anm. d. Red. für
Fachkundige: Inside GF, imagine outside] und es kamen alle Beteiligten auf ihr
Kosten. Leider fehlte der passende Fotograf und außer ein paar Mobilfotos ist
nichts entstanden. Die Redaktion arbeitet daran.
Impressum: Die Redaktion entschuldigt sich an dieser Stelle bei den zahlreich verpassten Geburtstagskindern aus dem letzten Monat. Dass obligatorische
Getränk dazu gab es auf jedsten Fall auf jeden Einzelnen von Euch!











whats dis ding with se mob - explain yoself
AntwortenLöschenSehr gute Berichterstattung, Jörn! Weiter so. Ich meinerseits surfe anstatt Tills-Beach mit Till Birks Beach;-). Grüsse von der Front. Proleten never die. Dansen
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