Dienstag, 19. September 2017

African Times



Politik: Die African time hat sich unübersehbar unaufhaltsam ihren Weg in die African Times gebahnt. Oder war hat auch der rasende Wechsel zwischen pädagogischen Highlights im Circus Maximus und eine überaus positiv verlaufenden Swell-Saison der gerecht zu werden ist diese Ausgabe verzögert? In jedem Fall bittet die Redaktion auch weiterhin von Lynchjustiz Abstand zu nehmen und Nachsicht gelten zu lassen.    

Schule & Bildung: Mit dem Wechsel in der Chefetage des päd. Zirkus ist vieles beim Alten geblieben, z.B. die traditionell witterungsunabhängige Durchführung von Sporttagen, geändert hat sich aber u.a. die Rolle eines der Autoren zum a) quasi Stellvertreter -in Abwesenheit des neuen Zirkusmanagers persönlich- und b) der Mitgliedschaft im Vorstand des Vereins [Anm. d. Red. Beides Ziele die seit jeher absolute Priorität hatten, sich aber als unumgänglich erwiesen haben]. 
Jeder Leser von Fach [Anm. d. Red. Man weiß ungefähr wer das hier liest] ist hiermit zur Simulation meines 1. Schultages in dieser Rolle herzlich eingeladen und kann damit beginnen ein Drittel aller vorhandenen Farben zu streichen und entsprechend aus/um/überhaupt- zu planen. Für fortgeschrittene Leser mit Afrika-Erfahrung gibt es noch die Zusatzaufgabe „Regen“ -welcher i.d.R. eine deutliche Verspätung der großen Mehrheit aller Dompteure mit sich bringt - einzuplanen. Es war ein guter Tag.  

Kultur: Nach ebensolchen Tagen hilft allen Beteiligten für gewöhnlich ein kulinarisches Highlight [Anm. d. Red. Es gab seinerzeit die Nachfrage nach food-blogging, richtig BLK?] um das erlebte Grauen, das Grauen, besser verarbeiten zu können. Selbstverständlich wird dabei auf die Verwendung von lokalen Produkten weiterhin allergrößten Wert gelegt. Zumindest solange dies die Qualität des selfmade Sushi nicht mindert.    



Sport: Dafür wurde erneut die einheimische Tourismusindustrie kontinuierlich stark unterstützt und es konnten erneut 2/3 vergangenen Wochenenden in Gomoah Fetteh am Meer verlebt werden. Eine gute Quote und die Bedingungen sind seit Wochen außerordentlich [Anm. d. Red. für Fachkundige: Inside GF, imagine outside] und es kamen alle Beteiligten auf ihr Kosten. Leider fehlte der passende Fotograf und außer ein paar Mobilfotos ist nichts entstanden. Die Redaktion arbeitet daran.



Impressum: Die Redaktion entschuldigt sich an dieser Stelle bei den zahlreich verpassten Geburtstagskindern aus dem letzten Monat. Dass obligatorische Getränk dazu gab es auf jedsten Fall auf jeden Einzelnen von Euch!


2 Kommentare:

  1. whats dis ding with se mob - explain yoself

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  2. Sehr gute Berichterstattung, Jörn! Weiter so. Ich meinerseits surfe anstatt Tills-Beach mit Till Birks Beach;-). Grüsse von der Front. Proleten never die. Dansen

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