Mit der Heimreise der Redaktion ins Herz der Finsternis stand zum Ende der pädagogikfreien Zeit noch der Besuch unserer Gastgeber der letzten drei Weihnachten vom Kap der guten Hoffnung ins Haus. Im Zuge dessen sollten Licht und Schatten gemeinsam ertastet werden, befinden wir uns doch im Herzen der Swell-Saison, allerdings auch im Herzen der Regenzeit.
Die Besucher aus dem Süden des Kontinents wurden dabei gebührend kolonial empfangen und die ersten Tage -ohne Swell & ohne Regen- zum Akklimatisieren ins heimatliche Gomoah Fetteh gebracht. Dafür war das Licht für Tischtennis sowie Bar- und Frisörbesuche geradezu ideal.
Anschließend führte die Route weit nach Osten um neue Kleidung abzuholen. Der sportliche Aspekt der Reise konnte dabei ebenso bestätigt werden, wie kurzfristige Ölwechsel unter Mangobäumen sowie das Besichtigen von der Kleidung der Besucher angemessenen Kolonialbauten. Tolles Licht, wenig Schatten, letzterer höchstens auf dem Wasser.
Nach der Rückkehr in die Hauptstadt ging es weiter nach Norden um einige wellenarme Tage in den Bergen zu verbringen. Ohne guiding durch die Ghana Mountaineers wurde sich dabei unterhalb der gewohnten 8000er Marke aufgehalten, dennoch ein interessanter Kontrast an Licht und Schatten zur bisher vorherrschenden Höhe Null.
















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