Samstag, 6. Oktober 2018

From dawn till dusk

Es folgt -wie im Vorfeld besprochen, es kann sich also niemand beschweren- an dieser Stelle die kurze Berichterstattung zur afrikanischen Auslandsvariante der altbekannten Bundesjugendspiele. Auf afrikanischem Boden Sportolympiade der dt. Schulen im südlichen Afrika genannt und im Jahre 2o18 zum 34. Male an deren Geburtsstätte Windhoek ausgetragen.


Mittlerweile etwas besser vorbereitet als in Pretoria 2o16; sportlich einerseits: Andere Schulen trainieren im eigenen Pool mit WM-zugelassener-touch-pad-Zeitnahme, hier wird trainiert wenn Wasser im Pool ist; mental andererseits: Das 30 Seiten starke Handbuch im Kopf; annähernd, damit keine Regelberührung zu Diskussionsbedarf und stundenlanger Sitzung führt. Dadurch konnte man sich vorab angemessen intensiv um Kleinigkeiten wie z.B. Einreisebestimmungen für unsere internationale Schülerschaft bemühen; so besteht bspw. für Kinder aus Kroatien Visapflicht, für Aserbaijan hingegen nicht. Alles total transparent, kurzfristig machbar und einfach zu planen.
Allerdings hat sich der Aufwand durchaus gelohnt, der Event hatte erneut wahrhaft olympische Ausmaße und für Betreuer und Team wurde from dusk till dawn -und gewöhnlich führt die dawn patrol den Autor gewiss nicht auf den Sportplatz- und andersherum gesorgt.  A propos: Untergebracht war ich -es geschehen noch Zeichen und Wunder- beim Braumeister der Namibian Brewery, einigen Lesern sicherlich durch deren Bestseller Windhoek Lager bekannt. Es hätte insgesamt schlimmer sein können.



Seit der Rückkehr folgten dann ausgleichende Kleinigkeiten wie Tills Beach -Danke für die Bilder an VOX- , ein weiterer pädagogischer Tag am Strand und anschließend der  3. Oktober an der Botschaft.  Morgen nochmals in die Berge und dann noch eine Woche bis zur nächsten unterrichtsfreien Zeit. Wie gesagt. Es könnte insgesamt schlimmer sein.  



















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