Fern ab von Ozean und Zivilisation auf dem Land sieht die Umgebung mit dem Ende des Harmattans mittlerweile stark verändert aus. Bei sehr wenig Vegetation -sämtliches, ursprünglich hohes Gras ist mittlerweile entweder vertrocknet oder verbrannt- hat sich das Antlitz der Berge vor der kommenden Regenzeit stark gewandelt. Dadurch bieten sich erfreulicherweise zahllose neue Varianten die umliegenden Berge zu begehen. Am altbekannten Mt. Krobo sind in dieser Zeit Routen, Bergseiten und Felsformationen die sonst nahezu unzugänglich oder erst nach massivem bushwhacking erreichbar sind, nun beinahe ein Spaziergang. Oder zumindest fast.
So kommt man zum jetzigen Zeitpunkt an zahlreiche Felswände, einzelne Steinsbrocken und Formationen deutlich leichter heran, als wenn Mutter Natur hier ihre grüne Hölle aufgebaut hat. Auf dem Weg zum Gipfel konnten dadurch -kundigen Lesern ggf. bekannte- klassische kleine und große Felsen mit klangvollen Namen wie Aethelstan, den Skeleton Rock, Bushrat’s Tooth und der Diamond Splinter erklommen werden. Im Anschluss konnten dann zusätzlich noch die Lamb Chops am Gipfel durch the Cathedral von einer völlig neue Seite erreicht werden. Genau wie der gesamte Berg war auch das abschließende BBQ with a view mehr als pittoresk. Dank der Kenntnis der Ghana Mountaineers -und alle Sicherungen vom Ghanaischen AlpenVerein abgesegnet - ein genialer Tag am Berg mit einem mehr als verdienten Ausklang an Bar und Pool.






















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