Samstag, 22. Februar 2020

Stadt, Land, Fluss I





Das bekannte Spielchen Stadt, Land, Fluss konnte von der Redaktion der Wochenschau in den vergangenen Tagen erfolgreich auf die aktuell laufenden Sportferien übertragen werden. Aufgehalten weder vom -nahezu übermächtig stark zurückgekehrten- Staub des Harmattans in dessen Endphase, noch von chinesischen Bauunternehmen und auch nicht von erneut eher mittelmäßigen Bedingungen für den Wassersport.  





Lediglich die Kategorie Fluss des Originalspiels musste -aus wettertechnischen Gründen- leicht abgeändert werden. Es heisst jetzt Kanal und taucht nur kurz auf Bildern auf. Resümee:  Zuerst ging es Richtung Westen, hinaus aus dem weniger als 2 Kilometer Sichtweite garantierenden Wüstenwind in der Hauptstadt. Bevor sich die Wogen gänzlich geglättet hatten, konnten so immerhin einige Tage mit Wassersport verbracht werden. Ärgerlich erneut, dass -trotz wenig Bewegung an der Wasseroberfläche- die Sichtverhältnisse unter Wasser noch immer nur Harmattan`esque sehr, sehr wenige Meter beträgt. Noch immer keine Chance auf ernsthafte Exkursionen unter Wasser, die Redaktion hofft, dass dies zeitnahe noch passieren wird. 





Dafür ist im Nachbarort Senya Beraku -erfahrenen Lesern und Besuchern- bekannt aus zahlreichen, eingenommenen Sundownern, sehr viel passiert. Nach afrikanischen Zeitmaßstab geradezu mit Lichtgeschwindigkeit wurde dort der Ausbau des ersten Auslegers nahezu abgeschlossen. Natürlich zu 90% von chinesischen Arbeitern, die Einheimischen haben -lokalen Berichten nach- auf der Baustelle selbstredend kaum Jobs bekommen. Zu 100% ist damit allerdings der vorher dort vorhandene Surfspot ruiniert. MSW & Co. Können Fort Good Hope hiermit von ihren Seiten streichen. Soll man ihnen das mitteilen? Einige Sekunden Internet-fame? Andererseits: Erstmal sehen wer es, wann bemerkt. Ist schließlich nur Westafrika hier und das interessiert bekanntlich sehr Wenige.






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